Sonntag, 9. Dezember 2012

Winter

Ich liebe den Winter.
Auch wenn es so kalt ist, dafür ist die Luft so frisch und klar. Die Landschaft wirkt vielleicht karg, aber sie bereitet sich darauf vor, wieder zu blühen und im neuen Licht zu erstrahlen.
Der Winter ist ehrlich, er lügt nicht. Er ist unerbittlich und kennt keine Gnade- außer du hast die Möglichkeiten seinen unangenehmen Eigenschaften zu entgehen. Genau dies führt - oder sollte dazu führen- dass wir uns innerlich wärmer fühlen.
Wir versuchen eine Wärme von innen auszustrahlen. Weihnachten, Geschenke und auch warme Getränke...
Anderen helfen, sich selber helfen.
Das Äußere wird weniger beachtet, dein Inneres dafür umso mehr.

Das Los der Zurückhaltenden

Schlechtere Noten durch subjektive Einschätzungen, nach Kriterien wie Rhetorik.
Weniger soziale Kontakte, da Ausdruck und Umgang dabei wichtig ist.
Weniger Respekt, obwohl derjenige am meisten Respekt verdient.
Immer wichtiger wird der Schein. Unwichtiger das Sein. Was für brilliante Aussichten.
Durch dieses Einzwängen und Zurückdrängen wird eine psychische Instabilität meinerseits hervorgerufen. Dieses Bestraftwerden durch das einfache Ausleben der eigenen Persönlichkeit mach mich krank.

Donnerstag, 6. Dezember 2012

Unsere Gesellschaft

Innere Werte werden immer unwichtiger...
Wer sich gut ausdrücken und mit Menschen umgehen kann, ist immer im Vorteil, egal ob wer egoistisch handelt oder nicht.
Ich gebe immer mein Bestes, achte darauf, dass ich das Richtige tue und niemanden verletzte oder behindere.
Aber wen kümmert das schon. Hauptsache du bist beliebt.